Plessa an einen Tisch - Lebensgeschichten einer Heimat

lausitz-geschichten-einer-heimat-coverDas Projekt „Die Lausitz an einen Tisch“ bringt die Menschen seit Sommer 2015 zusammen. Gibt ihnen in Erzählsalons eine Stimme. Um vom Wandel nicht überrollt zu werden und sich das Neue tatsächlich aneignen zu können, müssen die Menschen mit ihren Befürchtungen und Sorgen, ihren Hoffnungen und Wünschen, aber auch mit ihren Erinnerungen gehört und ernst genommen werden.

Der Berliner Verlag Rohnstock Biografien hat seine schöne Idee durch die finanzielle Unterstützung der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke, umsetzen können.

Das Buch mit allen Geschichten können sie nun kostenlos im Internet herunterladen. Darin enthalten ist auch die Preisträgergeschichte zum Kulturhaus Plessa.

Die große Erzählsalontafel als Geschenk für den ersten Preis ist im Kulturhaus Plessa zu besichtigen.

Fünf Lausitzer Orte – hunderte Geschichten, Perspektiven, Sorgen und Wünsche. Das Projekt »Die Lausitz an einen Tisch« lädt die Bewohner von Plessa, Lauchhammer, Marga, Sedlitz und Geierswalde ein, in Erzählsalons ihre Geschichten zusammenzutragen. Im Kulturhaus, in Club- und Vereinshäusern, Gaststätten, Gemeinde- und Pfarrhäusern erzählen die Menschen einander vom Leben in ihrer Heimat.

Es gilt, starke Gemeinschaften aufzubauen. So lassen sich neue Ideen für eine lebenswerte Lausitz entwickeln, so finden Menschen zusammen, die selbst potenzielle Träger innovativer Projektinitiativen sind.

Die Plessaer Erzählsalons und deren Geschichten sind hier zusammengefasst: http://www.lausitz-an-einen-tisch.de/erzaehlsalon-plessa

Das gesamte Buch mit allen Geschichten kann hier kostenlos heruntergeladen werden: http://www.lausitz-an-einen-tisch.de/

 

 

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