Miteinander für Mehr - Der direkte Draht zur Regierung

Kooperationsberatung im KH Plessa mit Ministerin Dr. Martina Münch am Erzählsalon-Tisch

GespraechPlessa 3Plessa   Unter dem Leitmotiv „Miteinander für Mehr. Der direkte Draht zur Regierung.“ bereitete die SPD-Regionalbeauftragte EE-Süd, Martina Mieritz, einem Arbeitstreffen mit der Kulturministerin Dr. Martina Münch, am 14.10.2016 im Kulturhaus Plessa, den Weg.

Hauptthemen der Gesprächsrunde mit Vertretern der Umlandkommunen, darunter Gottfried Heinicke, ehrenamtlicher Bürgermeister von Plessa, Amtsdirektor Manfred Drews und Dieter Herrchen, Bürgermeister der Stadt Elsterwerda, den Vereinen sowie dem Intendant des Senftenberger Theaters, Manuel Soubeyrand, waren, die für 2017 anstehenden, umfangreichen Investitionen in das denkmalgeschützte Plessaer Kulturhaus und dessen künftiges Betriebsmodell.

Das Senftenberger Theater möchte die 30jährige Tradition wiederbeleben und das Kulturhaus Plessa als feste Spielstätte, im Sinne einer harmonisierten südbrandenburgischen Theater- und Kulturlandschaft, in ihre Arbeit integrieren. Die zukünftigen Kooperatoren hoffen dabei auf die Unterstützung der Kulturministerin Dr. Martina Münch.

Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten des Kulturhauses, zeigte sich die Brandenburgische Kulturministerin beeindruckt von diesem imposanten Bauwerk und dem bisher Erreichten. „Dass das Miteinander der Menschen in der Region funktioniert, wird beim Kulturhaus Plessa und seinen vielfältigen Initiativen besonders deutlich“, sagte Dr. Martina Münch.

1.Platz für Erzählung aus KH PlessaVom guten Zusammenspiel und dem Engagement aller Beteiligten ist ebenso Martina Mieritz angetan und unterstützt auch weiterhin die Aktivitäten rund um das Kulturhaus Plessa. „Nur miteinander können solch große Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht und dauerhaft gemeistert werden“, äußerte sich die SPD-Regionalbeauftragte anerkennend.

Mit dieser aufschlussreichen Gesprächsrunde wurde zugleich der Tisch eingeweiht, den die Plessaer für den ersten Platz in dem Erzählsalon-Projekt "Die Lausitz an einem Tisch" geschenkt bekamen. Der Erzählsalon ist eine Idee des Berliner Verlages "Rohnstock Biografien". Das Projekt "Die Lausitz an einem Tisch" mit dem zugehörigen "Plessa an einen Tisch" stand unter der Schirmherrschaft der Ostbeauftragten der Bundesregierung. Die Finanzierung erfolgte über einen Bechluss des Deutschen Bundestages.

Share

 
 
Kulturhaus-Plessa.de © 2012 - Hier bewegt sich was!