Chris Doerk & Frank Schöbel-Fenster im Kulturhaus Plessa

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Einweihung neue Fensterfront im Kulturhaus Plessa durch Chris Doerk und Frank Schöbel sowie Konzert im voll besetzten Kulturhaussaal

3371968 1 KulturhausPlFrankSchobelKonzertFenster GSchnipp, schnapp ! Mit ihrer ganz eigenen lockeren und fröhlichen Art haben Chris Doerk und Frank Schöbel vor ihrem Konzert im Kulturhaus Plessa mit dem Schnitt durch das Einweihungsband die neue Fensterfront am Eingangsportal des Hauses offiziell eingeweiht.

Die damit zu „Chris Doerk und Frank Schöbel – Fenster“ umbenannten sechs Fenster im Portalbereich wurden Anfang April gegen die aus dem Jahre 1960 stammenden alten Fenster ausgetauscht.

Eine ähnlich schöne symbolische Handlung gab es schon im Dezember 2013, als Startrompeter Ludwig Güttler die 25 Einzelfenster der Südfassade des Eingangsportals offiziell übergeben hat.

Genau wie damals nahmen auch diesmal Bürgermeister Gottfried Heinicke, Lothar Thieme und Mädchen der Funkengarde an dem kleinen Festakt teil.

3371972 1 KulturhausPlFrankSchobelKonzertFenster CDie Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat dem Kulturverein durch die Aktivitäten von Pierre Wilhelm eine Spende von 10.000,00 Euro zugesichert. Daneben habe die Deutsche Stiftung Denkmalschutz das Zustandekommen der finanziellen Zuwendung der Wüstenrot-Stiftung in Höhe von weiteren 10.000,00 Euro wesentlich unterstützt, ist von Lothar Thieme vom Kulturverein zu erfahren.

Beteiligt habe sich auch der Landkreis Elbe- Elster in Höhe von 2.500,00 Euro. Die Eigenanteile trägt der Kulturverein Plessa. Wie auch bereits bei vergangenen Baumaßnahmen, betreut der Architekt Heinz Linge aus Elsterwerda die Arbeiten.

Jetzt seien innen natürlich noch einige Verputzarbeiten zu erledigen, aber die realisiere der Kulturverein natürlich selbst.

„Schön ist es jedenfalls, dass solche altbekannten Schlagerstars der DDR auf ihrer Abschiedstournee in unserem 3371970 1 KulturhausPlFrankSchobelKonzertFenster EKulturhaus Zwischenstation machen. Für den Kulturverein ist es eine Ehre, dass sich die Künstler bereit erklärt haben, die Portalfenster als weiteren Schritt der Sanierung des Hauses symbolisch einzuweihen“, so Lothar Thieme

Veit Rösler

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